Chania ist eine Hafenstadt im Nord-Westen von Kreta. Laut der Volkszählung von 2011 leben 53.910 Einwohner innerhalb der Kernstadt der Gemeinde. Sie ist somit die zweitgrößte Stadt der Insel. Chania war von 1841 bis 1971 die Hauptstadt der Insel.



Chania ist eine Hafenstadt im Nord-Westen von Kreta. Laut der Volkszählung von 2011 leben 53.910 Einwohner innerhalb der Kernstadt der Gemeinde. Sie ist somit die zweitgrößte Stadt der Insel. Chania war von 1841 bis 1971 die Hauptstadt der Insel.



Agia Galini ist ein Küstenort am Golf von Messara, im Süden von Kreta. Früher war es ein verschlafenes Fischerdorf, doch zwischen dem Jahr 1970 und 1980 entwickelte es sich zum Zentrum des Pauschaltourismus. Seitdem verfügt der Ort über zahlreiche Pensionen, Hotels, Tavernen, Bars und Diskotheken. Selbst ein Campingplatz ist in Agia Galini verfügbar.



Margarites ist ein Dorf auf Kreta. Es befindet sich im Regionalbezirk Rethymno und gehört zur Gemeinde Mylopotamos. Das traditionelle kretische Dorf ist für seine Töpferwaren bekannt. Bei den meisten Produkten handelt es sich noch um individuelle Töpferkunst. Die Händler nutzen ihre Hausfassaden als Werbeflächen für ihre Erzeugnisse und geben dem Dorf somit ein buntes Aussehen.



Das orthodoxe Kloster ist das bedeutendste Nationaldenkmal der Insel. Das Kloster spielte eine sehr bedeutende Rolle im kretischen Kampf um Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. Die Klosterkirche war bis zur Einführung des Euro sogar auf dem 100-Drachmen-Schein abgebildet.



Die Melidoni-Höhle befindet sich nicht weit des gleichnamigen Ortes Melidoni. Sie war eine der größten Kulthöhlen der minoischen Zeit, worin die Bronzestatue des Riesen Talos verehrt wurde. Der Mythologie zufolge hat er die Insel geschützt und für Frieden gesorgt.
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