Schau mal, ein Tier!

Ich habe vor ein paar Wochen versucht, Tiere in einem Zoo in Szene zu setzen. Auf Bildern in Zeitschriften sieht das immer so einfach aus: Tier gesichtet, Kamera drauf und Knips! – fertig, tolles Foto! Diese Meinung bleibt solange bis man es selbst versucht.

Ich musste leider feststellen, dass die kleinen Kerlchen sehr flink sind. Ferner wollten sie einfach nicht in meine Richtung schauen. Sie waren allerdings zu putzig, um ohne ein Foto nach Hause zu gehen. Geduld zahlt sich in der Tierfotografie aus, wie ich gelernt habe. Irgendwann habe ich doch noch mein Foto bekommen. Vermutlich hatte ein Rudelmitglied der Erdmännchen einfach nur Erbarmen mit mir und posierte kurz, damit ich endlich weitergehe.

Erdmännchen im Dresdner Zoo

Ein paar Gehege weiter musste ich wieder „nerven“. Mal ehrlich, Murmeltiere sind putzig und sie haben Modell-Eigenschaften. Kaum am Gehege angekommen konnte ich viele Fotos machen, da nahezu die ganze Gruppe ständig lustige Posen gemacht hat.

Murmeltier im Dresdner Zoo

Spatzen (auch Haussperlinge genannt) waren lediglich Tagesgäste in dem von mir besuchtem Zoo, trotzdem stellten sie ein gutes Fotomotiv dar. Sie waren zwar ein wenig ungeduldig, doch mit ein wenig „Bestechung“ in Form einer halben Pommes (= Modellvertrag zwischen Fotograf und Haussperling) wurde deren Geduld ein wenig verlängert.

Haussperling oder Spatz im Dresdner Zoo

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